Was brauche ich für eine Tierkommunikation?

Für eine Tierkommunikation brauchst du nur drei Dinge, nämlich ein Foto deines Tieres, seinen Namen und deine Fragen. Mehr verlangt Renate Baumgart nicht. Dein Tier muss nicht dabei sein, denn die Verbindung entsteht aus der Ferne.

Kurz gesagt
Alle Fragen im RatgeberRatgeber · Tierkommunikation

Angaben Stand November 2026

Das Foto

Ein einfaches Foto genügt, auf dem dein Tier gut zu erkennen ist. Es muss nicht neu und nicht professionell sein. Das Bild hilft Renate, sich auf dein Tier einzustimmen, so wie ein Name hilft, die richtige Person am Telefon zu erreichen.

Deine Fragen

Am besten schreibst du dir vorher auf, was du von deinem Tier wissen willst. Fragst du dich, ob es sich bei dir wohlfühlt oder ob es irgendwo Schmerzen hat? Willst du wissen, weshalb es sich so verhält oder wie du ihm bei einem Thema helfen kannst? Jede dieser Fragen hat Platz.

Wenn du deine Frage nicht in Worte fassen kannst, kommst du trotzdem mit dem, was dich beschäftigt. Renate erkennt im Gespräch, worum es geht.

Was du nicht brauchst

Du brauchst keine Vorkenntnisse und keinen Glauben an eine bestimmte Methode. Renate selbst hat einmal gesagt, eine Glaskugel brauche sie nicht, und dann doch zwei Tierkommunikatoren beauftragt, als ihre Hündin Fiete verschwand. Was du mitbringst, ist deine Frage, und den Rest macht sie.

Renate Baumgart
„Für dein Tier brauche ich ein Foto und seinen Namen, für dich nur deine Frage.“
Renate Baumgart, Übersetzerin des Unhörbaren

„Du hast mir gesagt, dass sie gesehen werden möchte. Seit dem Gespräch bekommt sie eine eigene Ansprache und prompt bekomme ich einen offenen Blick und sie 'quatscht' mich an.“

Nadine · Kundenstimme